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Ausbildung

Kognitive

Verhaltenstherapie

Kognitive Verhaltenstherapie findet Ihren Einsatz heute nicht nur in therapeutischen Kontexten. Auch viele Coaches bedienen sich dieser Methode, da sie zu den besterforschtesten und wirkungsvollsten Verfahren zählt. Unsere Informationsverarbeitung in Wahrnehmung und Denken wird als Kognition bezeichnet. Bei vielen Menschen, die unter emotionalen Problemen leiden (sei es im therapeutischen oder im beratenden Bereich) gehen einer bestimmten Emotion typische Gedankenmuster voraus, die in Form von inneren Selbstgesprächen ablaufen, deren wir uns aber im Normalfall nicht bewusst sind. Diese Kognitionen laufen also unbewusst ab und sorgen in ihrer Folge für eine entsprechende Emotion.

Die moderne kognitive Verhaltenstherapie besteht heute aus einer Vielzahl von einzelnen Therapieverfahren, die unter diesem Oberbegriff zusammengefasst werden.

Insgesamt listet das Verhaltenstherapiemanual 68 verschiedene Methoden und Einzelverfahren auf.

Der Kern der kognitiven Verhaltenstherapie lässt sich bereits aus ihrem Namen ableiten: Verhaltenstherapie und kognitive Therapie. Diese beiden Ansätze sind heute zu einer Methode geworden, weshalb in den meisten Fällen einfach von Verhaltenstherapie gesprochen wird.

Die Wurzeln der kognitiven Verhaltenstherapie (kurz: KVT) sind weit verzweigt.

John B. Watson wandte sich in den 1920er Jahren bereits der Beobachtung des reinen Verhaltens von Menschen zu. Für ihn war der Mensch eine „Black Box“, dessen Verhaltensweisen ausschließlich durch Lernen und Erfahrung geprägt werden.

Burrhus F. Skinner gilt in Fachkreisen als einer der Forscher, der die Verhaltenstherapie so effektiv werden lies. Nach vielen Forschungen entwickelte er Konditionierungstechniken, um bestimmte Problematiken von Menschen positiv beeinflussen zu können.

Weitere Namen, die man im Zusammenhang mit der KVT kennt, sind Aaron T. Beck und Albert Ellis. Sie arbeiteten in den 1960er Jahren an den Grundlagen der KVT. Sie wiesen auf die Bedeutung von gedanklichen (kognitiven) Prozessen bei vielen Störungen hin.

 

Der amerikanische Psychologe Albert Bandura beschrieb dann später eine weitere Form des Lernens und wies in vielen Experimenten nach, dass Kinder durch Nachahmung neue Verhaltensweisen entwickeln. Diese Form des Nachahmens (Lernens) bezeichnete er als Modelllernen.

 

Frederick Kanfer entwickelte dann ein komplexes System der Verhaltensanalyse, heute bekannt als SORKC-Schema, mit dessen Hilfe man Störungen und Problemstellungen auf der Symptomebene untersucht. Diese Analyse ist heute aus Therapieplanungen nicht mehr wegzudenken.

Der Ablauf der kognitiven Verhaltenstherapie kurz erklärt:

Auf dieser Homepage würde der Ablauf einer kognitiven Verhaltenstherapie den Rahmen sprengen. Wir möchten Ihnen aber an dieser Stelle gern einmal das Grundgerüst vorstellen, das natürlich in Therapie oder Coaching um entsprechend viele Schritte ergänzt, eingekürzt oder erweitert wird.

 

In einem ersten Schritt lernen die Klienten, automatisch ablaufende Gedankenmuster zu identifizieren, die für eine bestimmte Emotion verantwortlich sind.

In einem zweiten Schritt werden diese Gedanken dann einer ausführlichen Überprüfung unterzogen, in Hinsicht auf Realitätsbezug und Nutzen dieser Gedanken. Hierbei versucht der Therapeut (oder der Coach) nicht, den Klienten von der Fehlerhaftigkeit der Gedanken zu überzeugen, sondern bedient sich des sokratischen Dialoges (eine Gesprächsführung des „Nichtwissens“) indem naive Fragen gestellt werden.

In einem dritten Schritt werden dann Denkmuster, die ursprünglich für negative Emotionen gesorgt haben, durch andere, realistische und zieldienliche Gedanken ersetzt. Diesen Vorgang nennt man kognitive Umstrukturierung.

Zum Einsatz kommen hierbei unter anderem folgende wichtige Techniken:

Klassische Konditionierung, operante Konditionierung, Modelllernen, Aufbau von Selbsthilfekompetenzen, Verhaltensanalyse nach dem SORKC-Schema, systematische Desensibilisierung, Reizkonfrontation, soziales Kompetenztraining, Problemlösetraining, Token Systeme, Prompting, Shaping oder auch Gedankenstopptechniken.

Informationen zur Ausbildung

Kognitive Verhaltenstherapie

& Kognitiv verhaltensorientiertes Coaching

Nächster Ausbildungsstart:

07.-08.12.2019

Dauer: 10 Blöcke á 2 Tage

siehe Ausbildungsplan (unten stehend)

Kosten:

siehe Ausbildungsplan (unten stehend)

Zeitliche Organisation der KVT-Ausbildung

 

Die Ausbildung in kognitiver Verhaltenstherapie (KVT) findet in 10 Ausbildungsblöcken statt, die über einige Monate verteilt sind. Die Ausbildungsblöcke finden jeweils an Wochenenden (Samstag und Sonntag) statt, um möglichst vielen eine Teilnahme zu ermöglichen.

 

Zeiten im Allgemeinen: Uhrzeiten: Beginn: 09:30 Uhr Ende: 17:00 Uhr

Eine Mittagspause: 60 Minuten Jeweils am Vor- und Nachmittag 15 Minuten Pause

 

Block 1: 07.-08.12.2019

Block 2: 11.-12.01.2020

Block 3: 25.-26.01.2020

Block 4: 22.-23.02.2020

Block 5: 14.-15.03.2020

Block 6: 18.-19.04.2020

Block 7: 16.-17.05.2020

Block 8: 27.-28.06.2020

Block 9: 04.-05.07.2020

Block 10: 29.-30.08.2020

Weitere zeitliche Organisation für das AbschlusszertifikatFür das Abschlusszertifikat muss während (oder auch nach) der Ausbildung in insgesamt 80 Stunden mit eigenen Klienten/Patienten kognitiv verhaltenstherapeutisch gearbeitet werden. Die 80 Stunden gliedern sich in 8 Fälle á 10 Stunden. Diese 80 Stunden sind in Form von schriftlichen Transkripten nachzuweisen. Gegebenenfalls können, sowohl was die Anzahl der Fälle als auch die Anzahl der Sitzungsstunden angeht, Abweichungen mit der Ausbildungsleitung vereinbart werden. Die Arbeit mit eigenen Klienten muss zusätzlich in insgesamt zehn Supervisionsstunden durch unseren Supervisor (DGSv) begleitet werden. Im Anschluss an diese zehn Supervisionsstunden erhalten Sie vom Supervisor eine Gesamtbescheinigung über die Sitzungen, die dann mit den Transkripten beim Ausbilder eingereicht wird. Zentrales Element der Supervisionsstunden ist die Reflexion. Hierbei werden die Ausbildungsteilnehmer/-innen darin unterstützt, ihre Rolle in der Arbeit mit Klienten zu klären und eine voranschreitende Entwicklung auf der Basis der erlernten Inhalte zu erreichen. Inhalte der Supervision sind unter anderem die praktische Arbeit, die Rollen- und Beziehungsdynamik zwischen Ausbildungsteilnehmer/in und Klient und eventuelle Konfliktsituationen innerhalb Ihrer Fälle. Erfahrungsgemäß ist es für einige Teilnehmer/innen nicht möglich, die 80 Stunden mit eigenen Klienten während der Ausbildung abzuleisten. In diesem Fall ist es auch möglich, die 80 Stunden nach Abschluss der Ausbildung zu absolvieren. Das Abschlusszertifikat wird jedoch erst nach Einreichung und Prüfung der Transkripte erteilt.

Zu den Ausbildungsinhalten Die Inhalte der einzelnen Ausbildungsblöcke gliedern sich nach dem Manual für kognitive Verhaltenstherapie. Wir möchten Ihnen an dieser Stelle einen Überblick über die wichtigsten Kerninhalte der Ausbildung geben.

 

Block 1

Im ersten Block geht es zu Beginn um organisatorische Themen und einen ersten Einblick in die KVT. Wir besprechen unter anderem die Organisation der Supervisionsstunden während der Ausbildung und ebenso Möglichkeiten, Klienten für die eigenen Fälle zu akquirieren. Im Anschluss daran erhalten Sie einen ersten Überblick über die Modelle und Methoden der kognitiven Verhaltenstherapie und die einzelnen Schwerpunkte der Ausbildung. Da die KVT unterschiedliche Therapien beinhaltet, werfen wir gemeinsam einen Blick auf die Methoden anderer therapeutischer Verfahren, deren sich die kognitive Verhaltenstherapie in gewissen Phasen bedient.

Block 2

Im zweiten Block lernen Sie das Modell der Entstehung von Emotionen kennen und ebenfalls, wie Sie dieses Modell Ihren Klienten sinnvoll vermitteln. Da die KVT eines der umfassendsten Modelle bei Veränderungsprozessen darstellt, kommt es darauf an, den Klienten für sie wichtige Informationen zu vermitteln. Ebenso müssen auch Sie im Vorfeld von Ihren Klienten wichtige Informationen sammeln, um den Verlauf der Therapie planen und strukturieren zu können. Wenn Sie therapeutisch arbeiten, müssen Sie eventuell Therapie- und Kostenübernahmeanträge stellen. Auch hierfür ist ein ausführliches Gespräch sinnvoll. Da es im Verlauf einer Therapie (oder eines Coachings) immer mal wieder zu Widerständen mit Klienten kommen kann, sind Sie bereits im Vorfeld dazu verpflichtet, Ihre Klienten aufzuklären, welcher Prozess auf sie zukommt. Deshalb beschäftigen wir uns in diesem Ausbildungsblock mit dem Verstehen des KVT-Modells und der Vermittlung von diesem.

Block 3 

Im dritten Ausbildungsblock werden wir uns das ABC-Modell – das Modell, mit dem Sie und Ihre Klienten während des gesamten Prozesses arbeiten werden –genauer anschauen. Das ABC-Modell zeigt Ihnen und Ihrem Klienten die einzelnen zu bearbeitenden Bewertungssysteme, die zu unerwünschten Emotionen und Verhaltensreaktionen führen. Es ist von enormer Wichtigkeit, Lücken in ABC-Modellen von Klienten zu erkennen, die diese bewusst oder unbewusst außen vorgelassen haben. Nur mit einem korrekt erstellten ABC-Modell wird es Ihnen und auch Ihrem Klienten möglich sein, an der Problemstellung zu arbeiten. Häufig beruhen Probleme von Klienten auf wiederum anderen Problemen. Als Therapeut (oder Coach) ist es Ihre Aufgabe, zu erkennen, ob es sich um hierarchische Probleme oder parallel bestehende Probleme handelt.

Block 4

In diesem Block arbeiten wir an einem sinnvollen Erstkontakt mit Klienten und schauen uns ein Erstgespräch mit Zielsetzung und Inhalt an. Es gibt Klienten, die unterschiedliche Probleme haben und am liebsten alle sofort bearbeiten möchten. Die meisten Probleme lassen sich jedoch bei genauem Hinsehen in einen Problembereich zusammenfassen. Um den weiteren Verlauf der Sitzungen strukturieren zu können, ist es wichtig, den Klienten nach KVT-Gesichtspunkten richtig einschätzen zu können. Ein guter Beziehungsaufbau steht während der ersten Sitzungen im Mittelpunkt, um einem späteren Therapie- oder Coachingabbruch entgegenzusteuern.

Block 5

Zu Beginn dieses Blocks haben Sie bereits gelernt, wie Emotionen entstehen und wie die unterschiedlichen Bewertungssysteme ebenso unterschiedliche Emotionen hervorrufen können. Bewertungssysteme laufen häufig vollautomatisch ab. Uns interessiert in diesem Block, wie lerntheoretisch bestimmte Bewertungssysteme entstehen und welche Konzepte es gibt. Sie lernen, unter KVT Gesichtspunkten die unterschiedlichen Kognitionstypen einzuteilen. Außerdem beschäftigen wir uns damit, Klienten in einem ersten Schritt zu vermitteln, warum bestimmte Bewertungssysteme dysfunktional sein können. Viele Klienten haben Bewertungssysteme im Laufe ihres Lebens erlernt, die sie nicht rekonstruieren können. Deshalb ist es wichtig, unterschiedliche Methoden an der Hand zu haben, um Bewertungssysteme des Klienten sichtbar zu machen.

Block 6 Dieser Block beschäftigt sich mit Anamnesestellungen und Analysen. Wir schauen uns unter KVT Punkten an, wie eine Therapie geplant wird, wie Sie diagnostisch an den vom Klienten erarbeiteten ABC-Modellen arbeiten, wie Sie die Zusammenarbeit mit anderen Stellen gestalten können und lernen mit bestimmten Gesprächstechniken zu arbeiten, wenn es von Seiten des Klienten zu Widerstandsphänomenen kommen sollte.

Block 7

Sie haben in den vorangegangenen Ausbildungsblöcken viele Gesprächstechniken und Interventionen erlernt. Wenn wir von einer typischen kognitiven Verhaltenstherapie mit Klienten ausgehen, sind Sie in diesem Ausbildungsblock ca. in der Mitte angekommen. An dieser Stelle ist es wichtig, eine Lebenszielanalyse mit dem Klienten zu erstellen, um zu überprüfen, inwieweit Klienten an realistischen Zielen arbeiten. Nach der Lebenszielanalyse geht es um die Planung der nächsten Jahre im Leben des Klienten. Oftmals kommt es in dieser Phase zu Trauerreaktionen oder Widerständen des Klienten, weil häufig bemerkt wird, dass sie lebenslang an Zielen gearbeitet haben, die nicht ihre eigenen waren oder an Zielen arbeiten, die nicht erreichbar sind. Es ist wichtig, auch diese Problemstellungen zu thematisieren und zu besprechen.

Block 8

Nach Lebenszielanalysen kommt es häufig zu einem verstärkten Problembewusstsein auf Seite des Klienten. In diesen Fällen wird in der KVT an den Sicherheitswünschen des Klienten gearbeitet und neue Ziele zu erstellt, die funktional und realistisch sind. Klienten sollen lernen, ihre Bewertungssysteme, Glaubenssätze und Ziele selbst zu überprüfen. Diese Prüfung bedient sich kognitiv verhaltenstherapeutischer Disputtechniken. Im Anschluss daran wird die sokratische Gesprächsführung genutzt, um dem Klienten sein Bewertungssystem offenzulegen und ein neues zu erarbeiten.

Block 9

Sie werden im Laufe einer kognitiven Verhaltenstherapie an einen Punkt kommen, an dem Ihre Klienten ihre „alten“, dysfunktionalen Bewertungssysteme nicht mehr aufrechterhalten möchten, weil sie erkannt haben, dass nur mit einem neuen Bewertungssystem auch andere, nützliche Emotionen anzusteuern sind. In diesem Block erlernen Sie die Techniken der KVT, mit deren Hilfe Sie Ihren Klienten dabei unterstützten, ein solch neues Bewertungssystem aufzubauen. Damit das neue Bewertungssystem der Klienten auch greifen kann, muss dieses im Alltag eingeübt werden. Dies ist häufig die schwierigste Phase für den Klienten und auch der Therapeut (oder Coach) muss den steigenden Druck aushalten lernen.

Block 10

Der Klient beginnt, sein neues Bewertungssystem einzuüben. In dieser Phase der KVT ist es wichtig, die Motivation und Bereitschaft des Klienten auch bei Rückschritten weiter zu fördern. Hierzu bedienen sich Therapeuten (oder Coaches), die mit kognitiver Verhaltenstherapie arbeiten, verschiedener Methoden. In vorangegangenen Blöcken haben Sie bereits Disputtechniken kennengelernt und geübt. Auch beim Training neuer Bewertungssysteme kommen Disputtechniken zum Einsatz. Außerdem erlernen Sie für die KVT typische Entspannungsmethoden, die dem Klienten beim Einüben seines neuen Bewertungs- und Verhaltensmusters helfen sollen, fokussiert zu sein. Dieser Schritt ist häufig der letzte in der kognitiven Verhaltenstherapie.

Voraussetzungen zur Teilnahme

Wer kann teilnehmen?

Vorab ein Hinweis: Wenn Sie als Coach oder Berater mit den Methoden der kognitiven Verhaltenstherapie arbeiten möchten, dürfen Sie rechtlich nicht das Wort „Therapie“ verwenden. Mit einer entsprechenden Heilerlaubnis dürfen Sie kognitive Verhaltenstherapie anbieten. Teilnehmen kann jeder.

 

Abschlusszertifikat

Um das Abschlusszertifikat zu erhalten, muss die Teilnahme an mindestens 18 Tagen nachgewiesen werden. Das bedeutet, zwei Fehltage sind möglich. Krankheitsfälle stellen eine Ausnahme dar.

 

Wenn Sie erst nach Abschluss der Ausbildung mit eigenen Fällen beginnen, erhalten Sie am Ausbildungsende ein Teilnahmezertifikat und Ihr Abschlusszertifikat nach Einreichung der Transkripte und Supervisionsbescheinigungen. Abschlusszertifikat als Coach / Berater oder ohne Vorbildung-Kognitives Verhaltenscoaching

Abschlusszertifikat mit Heilerlaubnis -Kognitive Verhaltenstherapie

Kosten: An dieser Stelle möchten wir Ihnen noch einmal die Kosten aufschlüsseln:

10 Ausbildungsblöcke á 2 Tage inklusive Lehrmaterialien

Snacks und Getränke während der Ausbildung

Durchsicht der Transkripte

Abschlusszertifikat

Gesamtkosten: 2.900,00 €

Als Institut für Aus/- Fort- und Weiterbildung sind wir laut § 4 Nr. 21 Buchst. a Doppelbuchst. bb UStG von der Umsatzsteuer befreit.

 

Der Betrag ist zahlbar nach Rechnungserhalt oder in Raten, wenn dies mit der Institut-Leitung im Vorfeld besprochen wurde.

 

Supervisionsstunden Im Rahmen Ihrer Ausbildung sollen Sie in 10 Supervisionsstunden Ihre Fälle reflektieren und besprechen. Die Supervisionsstunden gliedern sich wiefolgt: 5 Stunden Gruppensupervision (50,00 EUR / Std.) 5 Stunden Einzelsupervision (100,00 EUR / Std.)

 

Diese Kosten sind in den oben aufgeschlüsselten Ausbildungskosten nicht mit enthalten. Wir würden uns freuen, wenn Sie an der Ausbildung „kognitive Verhaltenstherapie“ am Lange Institut teilnehmen möchten und stehen Ihnen für alle Fragen im Vorfeld gern zur Verfügung.